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Solidarischer Raum: Stadt und Migration

4 Mai, 19:00

Im Input geht es um erinnerungs-politische Fragen im öffentlichen
Stadtraum einer (Post-) Migrations-gesellschaft. Am Beispiel des
umgestürzten Höchster Bismarck-Denkmals und seines urbanen
Umfelds werden verschiedene Praktiken, Machtverhältnisse sowie
Beharrungsbündnisse lokaler Akteure erkennbar, die eine lange
Geschichte von Nicht-Erwähnungen migrationsrelevanter Aspekte in
der Meistererzählung vorweisen. Hier sind aber gleichzeitig
potenzielle Anknüpfungspunkte für bisher ungehörte und
marginalisierte Perspektiven sowie neue, demokratische
Diskussionsprozesse der Stadtgesellschaft möglich.

Referentin: Tülây Güneș,
Architektin & Stadtforscherin

Der Solidarische Raum im Bürgerhaus Marxheim (Jugendraum / Hintereingang) ist ein offenes* Treffen für Austausch und Diskussion. Jeden ersten Montag im Monat (und manchmal auch zwischendurch) im Bürgerhaus Marxheim (Hintereingang / Jugendraum)

* Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtenden Äußerungen in Erscheinung getreten sind, haben im Solidarischen Raum keinen Zutritt.

Details

  • Datum: 4 Mai
  • Zeit:
    19:00 –21:00