Lesung mit Antje Schrupp am 22. Oktober im Stadtmuseum Hofheim

Donnerstag, 22. 10. 19 Uhr. Stadtmuseum Hofheim.
Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung Hessen.
mehr dazu hier >>>

gemeinsam für eine demokratische und solidarische Gesellschaft
Lesung mit Antje Schrupp am 22. Oktober im Stadtmuseum Hofheim

Donnerstag, 22. 10. 19 Uhr. Stadtmuseum Hofheim.
Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung Hessen.
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Die Erinnerungskultur scheint an die Grenzen ihrer Integrationskraft zu stoßen, schreibt Meron Mendel, israelisch-deutscher Pädagoge, Publizist, Professor für transnationale Soziale Arbeit an der Frankfurt University of Applied Sciences und Direktor der Bildungsstätte Anne Frank in Frankfurt. Wie können wir die Erinnerungskultur erweitern, demokratische Errungenschaften und historische Abschnitte für eine positive Identifikation nutzen? Darüber möchten wir am 5. Oktober ab 19 Uhr im »Solidarischen Raum« diskutieren. Der Artikel von Meron Mendel ist in den Blättern für deutsche und internationale Politik erschienen und kann unter diesem Link für 3 Euro erworben werden.
Montag, 05. Oktober, 19 Uhr, Bürgerhaus Marxheim (Hintereingang)
Der Solidarische Raum ist ein offenes* Treffen für Austausch und Diskussion. Jeden ersten Montag im Monat (und manchmal auch zwischendurch) im Bürgerhaus Marxheim (Hintereingang / Jugendraum)
* Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtenden Äußerungen in Erscheinung getreten sind, haben im Solidarischen Raum keinen Zutritt.
Hofheimer Park(ing) Day: Warum bekommen Autos so viel Platz im öffentlichen Raum? Auch wir in Hofheim machen uns dazu Gedanken und möchten zeigen, wie Park-Plätze auch anders genutzt werden können. Wir beteiligen uns an der Aktion, bei der Hofheimer Vereine, Organisationen und Privatpersonen den Parkplatz Am Untertor in eine Oase der Begegnung verwandeln, mit vielen Mitmach-Aktionen, Mal- und Bastel-Workshops, Spielen für Groß- und Klein und einem Bühnenprogramm aus Musik, Tanz und Gesang. Erlebt, wie unsere Innenstadt aussehen könnte, wenn das Auto weniger dominant ist – kommt vorbei und gestaltet den öffentlichen Raum mit. Gemeinsam schaffen wir mehr Platz fürs Miteinander. Am Samstag, 19. September 2026, von 15 bis 19 Uhr, auf dem Parkplatz Am Untertor.
Und bereits jetzt bitte vormerken:
„Postpatriarchales Chaos – und wie wir mit Feminismus die Freiheit erobern“: Lesung mit Antje Schrupp am Donnerstag, 22. Oktober, ab 19 Uhr im Stadtmuseum Hofheim in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung Hessen.
Zum Inhalt des Buches: Die aktuellen politischen Entwicklungen sind kein Beweis für die bleibende Stärke des Patriarchats, sondern Anzeichen für dessen Ende. Das Patriarchat war eine hierarchische Ordnung mit »alten weißen Männern« an der Spitze, gestützt auf anerkannte Institutionen wie Universitäten, Parlamente und Kirchen. Diese Zeiten sind vorbei. Heute basiert Macht auf dem Recht des Stärkeren, physischer Gewalt, ökonomischer Überlegenheit und Willkür. Das ist kein Patriarchat, sondern postpatriarchales Chaos. Feministische Strategien müssen darauf reagieren. In ihrem intellektuell funkelnden und geistreich-pointierten Essay nimmt die Politologin Antje Schrupp eine (selbst)kritische Bestandsaufnahme der Frauenbewegung vor und entwirft Perspektiven für einen zukunftsorientierten, konstruktiven Feminismus, dessen oberstes Anliegen eine freiheitliche Gesellschaft ist.

Am 6. September wird Sachsen-Anhalt gewählt haben werden. Hat die AfD, wie befürchtet, vorhergesagt, angedroht, tatsächlich die Absolute Mehrheit errungen oder ist sie „nur“ die meistgewählte Partei geworden?
Wir wollen das Wahl-Ergebnis gemeinsam verfolgen, besprechen und ertragen. Bringt sehr gerne etwas fürs Buffet mit, Getränke besorgen wir, Geschirr und Besteck ist vorhanden.
Am Sonntag, 6. September, ab 17.30 Uhr im Bürgerhaus Marxheim (Hintereingang/Jugendraum).
Im September ist ausnahmsweise am ersten Montag im Monat kein Treffen im Solidarischen Raum. Der geplante Abend am 7. September fällt aus.
Der Solidarische Raum im Bürgerhaus Marxheim (Jugendraum / Hintereingang) ist ein offenes* Treffen für Austausch und Diskussion. Jeden ersten Montag im Monat (und manchmal auch zwischendurch) im Bürgerhaus Marxheim (Hintereingang / Jugendraum)
* Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtenden Äußerungen in Erscheinung getreten sind, haben im Solidarischen Raum keinen Zutritt.

Donnerstag 20. August 2026 ab 17 Uhr. Chinonplatz Hofheim vor der Stadthalle.
Schon wieder hat die AfD die Hofheimer Stadthalle für einen sogenannten Bürger-Dialog angemietet. Wir setzen ein Solidarisches Picknick dagegen: einen offenen Raum gegen die Ausgrenzung, die im Kern der rechtsextremistischen Ideologie steht. Alle, die zu den Werten unseres Grundgesetzes stehen, sind willkommen. Das Picknick wird von den Hofheimer OMAS GEGEN RECHTS mitorganisiert. Alle Besucher*innen können Fingerfood fürs Buffet mitbringen und Getränke für den eigenen Bedarf, nur alkoholfrei und nicht in Glasflaschen aufgrund der Auflagen für politische Kundgebungen. Ebenso können Federball und andere Outdoor-Spiele beigesteuert werden.
Die politische Lage ist sehr ernst, aber wir lassen uns die Laune nicht verderben. Demokratische und solidarische Orte zu schaffen und damit das Miteinander zu stärken, ist wichtiger den je. Wir setzen diesmal Spiel und Spaß gegen Hass und Hetze. Kommt vor bei, bringt Freund*innen und Nachbar*innen mit!
Die Debatte um ein Verbot der AfD bewegt sich nicht. Auch weil die Sorge groß ist, am Ende vor Gericht zu scheitern. Denn die Hürden für ein Parteiverbot sind hoch.
Wenn man wissen will, wie die AfD tatsächlich arbeitet, muss man tief graben. Die Gesellschaft für Freiheitsrechte hat das getan.
https://freiheitsrechte.org/schreib-deinen-abgeordneten#c524222
Montag, 03. August, 19 Uhr:
im Solidarischen Raum stellt sich diesmal Deutschlands älteste anarchistische Zeitschrift vor.

Der AfD-Parteitag in Erfurt (Thüringen) soll eine Machtdemonstration der Rechtsextremen werden. Zahlreiche Gruppen und Bündnisse wollen das verhindern und mobilisieren zu velfältigen Formen des Protests. Bus-Anreisen sind unter anderem über den DGB-Hessen-Thüringen möglich (https://hessen-thueringen.dgb.de/aktuelles/news/gemeinsam-nach-erfurt/) oder über das Netzwerk »Widersetzen«

Am Montag, 22. Juni, um 19 Uhr findet im Bürgerhaus Marxheim (Hintereingang/Jugendraum) eine Linux-Install-Party statt. Wer den eigenen Rechner oder Laptop von Windows auf Linux umstellen will, wird von uns dabei unterstützt. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Wir bitten aber darum, bereits im Vorfeld ein Backup der persönliche Daten (Dokumente, Bilder usw.) anzulegen. Geholfen wird auch, wenn kein kompletter Umstieg auf Linux, sondern vorerst nur ein Wechsel auf freie Software bei ausgewählten Programmen gewünscht ist (Beispiel: LibreOffice statt Microsoft Office). Erfahrene Linux-Anwendende sind als Helfende herzlich willkommen. Um eine ungefähre Planung zu ermöglichen, bitten wir sowohl Umstiegswillige als auch Helfende um kurze Anmeldung unter info@mtk-gegen-rechts.de. Spontane Teilnehmer*innen sind auch willkommen.

Was können wir tun, wenn alles nach rechts kippt, der Sieg des Autoritären und Repressiven fast unausweichlich scheint? Solidarische Räume zu schaffen scheint das Gebot der Stunde. Aber wie und wo? Lasst uns dazu Gedanken austauschen und Ideen sammeln am Montag, 1. Juni, 19 Uhr im Solidarischen Raum, Bürgerhaus Marxheim (Hintereingang/Jugendraum).